29.08.2026 aktualisiert

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100 % verfügbar

Softwarearchitekt | Interim-CTO | Technische Projektleitung | KI, Computer Vision, AWS Cloud, .NET

Breuna, Deutschland
Weltweit
MSc Artificial Intelligence, University of Edinburgh (Distinction)
Breuna, Deutschland
Weltweit
MSc Artificial Intelligence, University of Edinburgh (Distinction)

Profilanlagen

Projekthistorie_Julian_Raabe.pdf
Lebenslauf_Julian_Raabe.pdf

Über mich

Ich baue Software und übernehme die Verantwortung dafür. Am liebsten dort, wo aus einer unklaren Anforderung ein laufendes System werden muss: technisch, aber mit Blick auf Produkt und Markt. Fünf Jahre CTO eines Deep-Tech-Unternehmens, heute selbstständig und in Gründungen technischer Partner.

Skills

Asp.Net.Net FrameworkKünstliche IntelligenzAmazon Web ServicesCloudfrontAnwendungsarchitekturArchitekturComputer VisionMicrosoft AzureC#SaasCloud-EngineeringCode-ReviewData ArchitectureInfrastrukturPythonMachine LearningOpenCVScrumSoftware ArchitectureProjektablaufNext.jsSolution ArchitectureSystemarchitekturTechnische ArchitekturAWS CDK.NET CorePyTorchIT-ArchitekturCloud TechnologiesInfrastructure as Code (IaC)BackendB2b SoftwareCloudformationKubernetesCloud-MigrationApi DesignWeb-ArchitekturDockerIT-Projektmanagement
Softwarearchitekt, Entwickler und technischer Leiter mit 13 Jahren Erfahrung. Fünf Jahre CTO eines Deep-Tech-Unternehmens für KI-gestützte Inspektionssoftware und 3D-Digital-Twins: Cloud-Architektur auf AWS, KI-Pipeline zur automatischen Schadenserkennung, Backend in ASP.NET und C#, Aufbau der Entwicklungsorganisation. MSc Artificial Intelligence, University of Edinburgh (Distinction). Heute selbstständig für Mittelstand und Startups, von der Anforderungsanalyse bis zum laufenden System, inklusive technischer Verantwortung.

Architektur und Leitung: Softwarearchitektur, Systemarchitektur, Solution Architect, IT-Architekt, technische Projektleitung, Projektleiter, Tech Lead, Teamleitung, Entwicklungsleitung, Interim CTO, Fractional CTO, Technologiestrategie, Roadmap, Build-or-Buy, Architektur-Review, Code-Review, technische Due Diligence, API-Design, Rollen- und Rechtekonzepte, Legacy-Modernisierung.

Cloud und Infrastruktur: AWS, Amazon Web Services, EC2, S3, Lambda, AWS Batch, EKS, CloudFormation, CDK, CloudFront, Infrastructure as Code, Cloud-Migration, Cloud-Architektur, Microsoft Azure, Cosmos DB, Docker, Containerisierung, Kubernetes, Linux, CI/CD, Deployment-Automatisierung, Monitoring.

Künstliche Intelligenz und Computer Vision: KI, AI, Artificial Intelligence, Machine Learning, maschinelles Lernen, Deep Learning, neuronale Netze, Computer Vision, Bildverarbeitung, Objekterkennung, Segmentierung, TensorFlow, PyTorch, OpenCV, TensorRT, GPU-Inferenz, MLOps, ML-Pipelines, Large Language Models, LLM, GenAI, RAG, Prompt Engineering, Model Context Protocol, MCP, agentische Entwicklung, KI-gestützte Entwicklung, KI-Automatisierung.

Backend und Entwicklung: .NET, C#, ASP.NET Core, Entity Framework Core, Minimal APIs, REST, REST-API, Microservices, Python, FastAPI, PostgreSQL, SQL, Datenmodellierung, Migrationen, ETL, Datenpipelines, Performance-Optimierung, Unit Testing, Vitest, Playwright.

Frontend und Web: TypeScript, JavaScript, React, Next.js, Tailwind CSS, Webanwendungen, Internationalisierung.

Daten und Sicherheit: Objektspeicher, MinIO, Row Level Security, Mandantenfähigkeit, Berechtigungssysteme, DSGVO, Datenschutz, Datenlokalisierung, IT-Sicherheit, große Datenmengen, 3D-Daten, Cesium 3D Tiles, Digital Twin, digitaler Zwilling, Photogrammetrie.

Methoden und Produkt: SCRUM, Agile, Product Owner, Anforderungsanalyse, Requirements Engineering, Domänenmodellierung, Stakeholder-Management, Mentoring, Lieferantensteuerung, Produktentwicklung, MVP, Prototyping, Proof of Concept, Digitalisierung, Prozessautomatisierung, Workflow-Automatisierung, Go-to-Market.

Branchen: Industrie, Fertigung, Energie, Photovoltaik, erneuerbare Energien, Infrastruktur, Bahn, Straße, Bauwerksprüfung, Ingenieurbüros, Deep Tech, SaaS, B2B-Software, E-Commerce, Startup, Mittelstand, Konzern.

Fördermittel: EU-Förderung, EIC Accelerator, Horizon Europe, Innovationsförderung, Antragstellung.

Erfahrung

Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2026

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicher

Projekthistorie

Technische Due Diligence, Designkonzeption und Umsetzungsbegleitung eines Marktplatz-Startups

Marktplatz-Startup, Gig Economy

Internet und Informationstechnologie

< 10 Mitarbeiter

Begleitung eines international aufgestellten Marktplatz-Startups auf dem Weg zu einer Finanzierungsrunde, mit dem Ziel, den Investorenpitch tragfähig zu machen und anschließend das Produkt zu bauen. Technische Due Diligence: Machbarkeit der geplanten Umsetzung, Wahl von Technologie-Stack und Hosting, Sicherheitsanforderungen sowie Einordnung von Compliance und regulatorischen Rahmenbedingungen für einen international operierenden Marktplatz. Ein vorhandener Prototyp wurde gesichtet, war aber nicht Gegenstand einer Bestandsprüfung. Design und Produkt: Erarbeitung mehrerer Designoptionen und einer Design Language, aus denen das Gründungsteam auswählen konnte, dazu die Schärfung der Zielgruppenbeschreibung. Zweck war, dem Produkt eine Form zu geben, die die Investorenseite versteht. Anschließend die technische Umsetzung. Aufgaben: Technische Due Diligence eines geplanten Vorhabens, Machbarkeits- und Technologiebewertung, Sicherheitsanforderungen, Einordnung von Compliance und regulatorischen Rahmenbedingungen im internationalen Kontext, Designoptionen und Design Language, Zielgruppenschärfung, Aufbereitung für den Investorenpitch, technische Umsetzung, Zusammenarbeit mit einem international verteilten Gründungsteam. Technologien: Prototyping, Node.js, Next.js, PostgreSQL, Linux-Hosting, Code- und Architekturreview.

Automatisierung eines dokumentenbasierten Prüf- und Zusammenführungsprozesses

Börsennotierter Hersteller, mehrere tausend Mitarbeitende

Industrie und Maschinenbau

1000-5000 Mitarbeiter

Ablösung eines manuellen Dokumenten-Workflows, bei dem Mitarbeitende technische Unterlagen aus verschiedenen Quellen zusammenführen und auf Konsistenz prüfen mussten, durch ein eigenes Werkzeug.

Nach einem Kick-off mit dem Fachbereich wurde der Ist-Prozess an echten Dokumenten nachvollzogen statt aus Beschreibungen abgeleitet. Daraus ergab sich, welche Prüfschritte regelbasiert automatisierbar sind und welche eine menschliche Entscheidung brauchen. Das Werkzeug läuft zunächst als Demo auf eigener Infrastruktur, damit der Fachbereich mit realen Daten arbeiten kann, bevor der interne Betrieb angestoßen wird. Parallel lief die Abstimmung mit der Konzern-IT zu Bereitstellung, Zugriffsrechten, Netzanbindung und Architekturdokumentation. Dieser organisatorische Teil war aufwendiger als die technische Umsetzung, was bei Konzernkunden der Normalfall ist.

Aufgaben: Prozessaufnahme im Fachbereich, Machbarkeitsbewertung, Konzeption, Entwicklung, Demo-Umgebung, Abstimmung mit Konzern-IT zu Betrieb und Berechtigungen, Stakeholder-Management über mehrere Ebenen.

Technologien: Python, Dokumentenverarbeitung, Large Language Models zur Extraktion aus unstrukturierten Unterlagen, Linux, Docker, Azure-VM.

Seed Vault: mandantenfähiger virtueller Datenraum, technische Gesamtverantwortung

Hippo Seeds (Seed Vault)

Internet und Informationstechnologie

< 10 Mitarbeiter

Aufbau von Seed Vault, einem mandantenfähigen virtuellen Datenraum für Beteiligungs- und Due-Diligence-Prozesse. Als Mitgründer verantworte ich die Technik vollständig, von der Produktdefinition bis zum laufenden Betrieb.

Einstieg über einen gemeinsamen Workshop zur technischen Due Diligence, in dem Bedarf und Produktzuschnitt geschärft wurden. Entstanden ist eine vollständige, produktionsreife Webanwendung auf aktuellem Stack: strikte Datentrennung je Mandant, ein durchgängiges Berechtigungsmodell auf Datenbankebene über Row Level Security, Datenräume mit zeitlich begrenzten und jederzeit widerrufbaren Einladungen, ordnerweise steuerbare Download-Rechte und eine Zugriffsprotokollierung bis auf Dokumentseiten-Ebene. Dokumente werden im Browser angezeigt statt heruntergeladen, was eine serverseitige Auslieferung über signierte URLs und eigene Viewer für PDF, DOCX und XLSX nötig machte. Dazu getrennte Beta- und Produktionsumgebung, automatisierte Tests sowie ein Backup- und Restore-Konzept.

Aufgaben: Produktdefinition und Spezifikation, Softwarearchitektur, Berechtigungsmodell, Frontend- und Backend-Entwicklung, Datenbankdesign, Testautomatisierung, Infrastruktur und Deployment, technische Due Diligence, laufende Abstimmung mit der Geschäftspartnerin und weiteren Stakeholdern.

Technologien: Next.js, React, TypeScript, Tailwind CSS, Supabase, PostgreSQL, Row Level Security, Objektspeicher, JWT, Vitest, Playwright, Vercel, CI/CD.

Digitalisierungsprojekt: funktionsfähige Fachanwendung für Auftragsverplanung und Dokumentation

Mittelständischer Hersteller, Sanitär- und Beschlagprodukte

Industrie und Maschinenbau

500-1000 Mitarbeiter

Vollständiges Digitalisierungsprojekt von der Anforderungsaufnahme in der Fachabteilung bis zur lauffähigen Anwendung. Entstanden ist eine funktionsfähige Webanwendung, mit der eine Fachabteilung ihre Werkzeug-Abmusterungen plant, dokumentiert und freigibt. Vorher lief der Prozess über Excel-Listen und E-Mail. Die Anwendung wurde beim Kunden vor Ort präsentiert und ist als Basis für die Weiterentwicklung ausgelegt.

Ausgangspunkt war die Aufnahme des Ist-Prozesses direkt in der Fachabteilung: wer plant, wer führt aus, wer prüft, und an welcher Stelle der bisherige Ablauf bricht. Daraus entstanden ein Domänenmodell und eine Rollenmatrix mit unterschiedlichen Sichten auf dieselben Daten. Die Umsetzung erfolgte in Iterationen mit jeweils lauffähigem Ergebnis, damit die Fachabteilung früh testen konnte. Rollen liegen bewusst in der eigenen Datenbank statt beim Identitätsanbieter, damit die Fachabteilung sie selbst pflegen kann. Das Frontend ist zweisprachig ausgelegt, Deployment und Betrieb sind skriptgesteuert und wiederholbar.

Aufgaben: Anforderungsanalyse in der Fachabteilung, Domänenmodellierung, Softwarearchitektur, Backend- und Frontend-Entwicklung, Datenbankdesign, Rollen- und Rechtekonzept, Dateimanagement, Auswertungen, Deployment-Automatisierung, Präsentation vor dem Fachbereich.

Technologien: .NET, Minimal APIs, Entity Framework Core, PostgreSQL, S3-kompatibler Objektspeicher, OIDC, Next.js, React, TypeScript, Tailwind CSS, Docker Compose, Reverse-Proxy.

CTO: Aufbau der Entwicklungsorganisation und des Produktprozesses

Twinsity GmbH

Internet und Informationstechnologie

10-50 Mitarbeiter

Entwicklung eines kleinen Kernteams zu einer interdisziplinären Organisation mit eigenen Teams für KI-Forschung, 3D-Verarbeitung und Produkt, sowie Stabilisierung der Auslieferung. Rolle: Chief Technology Officer.

Einführung von SCRUM, klare Schnittstellen und Übergaben zwischen Teams, fester Rhythmus strukturierter Einzelgespräche und Weitergabe von Geschäftskontext an die Entwicklung. Die Organisation war altersgemischt von Berufseinsteigern bis zu Fachleuten über 60, was aktive Moderation und klare Rollendefinitionen erforderte. In kritischen Phasen wurde das Produktmanagement inklusive Release-Planung selbst übernommen, bis 2024 ein dedizierter Produktmanager einstieg. Unternehmensweite Engineering-Standards für API-Design, Rollen- und Rechtemodelle und Code-Review-Konventionen stabilisierten die Release-Kadenz auf Zwei-Monats-Zyklen. Mehrere Mentees übernahmen anschließend Hauptverantwortung für Backend-Systeme und AWS-Infrastruktur.

Aufgaben: Technologiestrategie und mehrjährige Roadmap, Aufbau und Führung der Entwicklungsorganisation, Product Ownership, Engineering-Standards, Security- und Privacy-Governance, Cloud-Budgetplanung, Lieferantenbewertung, Recruiting und technische Interviews, Mentoring, OKRs.

Technologien und Methoden: SCRUM, OKR, Product Ownership, Architektur- und Code-Reviews, Release-Management, Incident Response, DSGVO-Governance.

Enterprise-Pilotprojekte und Einwerbung öffentlicher Innovationsförderung

Twinsity GmbH

Internet und Informationstechnologie

10-50 Mitarbeiter

Gewinnung und technische Durchführung von Pilotprojekten mit Enterprise- und Infrastrukturkunden sowie technische Projektleitung eines erfolgreichen EU-Förderantrags.

Auf der Kundenseite wurden frühe Proof-of-Concepts begleitet, die den ersten sechsstelligen Schlüsselkunden des Unternehmens sicherten. Das Innovationsprogramm DB mindbox der Deutschen Bahn wurde im Co-Pitch gewonnen, die anschließenden Pilotprojekte für DB mindbox und die Autobahn GmbH technisch mitgeleitet und öffentlich als erfolgreich anerkannt.

Auf der Finanzierungsseite lag die technische Projektleitung für den Antrag beim EIC Accelerator der Europäischen Kommission, inklusive Präsentationen, Reporting, Dokumentation und Interviewrunden. Ergebnis war eine EU-Förderung im mittleren siebenstelligen Bereich. Parallel wurde ein siebenstelliger Investmentprozess technisch begleitet und weitere öffentliche Förderinstrumente vorbereitet. Ergänzend Repräsentation auf Fachmessen, unter anderem als Teil des Ausstellerteams auf der INTERGEO.

Aufgaben: Technische Projektleitung in Enterprise-Pilotprojekten, Anforderungsabstimmung mit Infrastrukturbetreibern, Co-Pitch in einem Konzern-Innovationsprogramm, Antragserstellung und technische Leitung EIC Accelerator, Reporting gegenüber Fördergebern, technische Begleitung eines Investmentprozesses, Präsentation vor Management und externen Gremien.

Methoden: EIC Accelerator, Hessen Distr@l, DB mindbox, Arbeitspaketplanung, technische Due Diligence.

Aufbau und Migration einer cloud-nativen Verarbeitungsplattform auf AWS

Twinsity GmbH

Internet und Informationstechnologie

10-50 Mitarbeiter

Überführung einer lokalen Verarbeitung großer 3D- und Bilddatenmengen in eine vollautomatisierte, cloud-native Pipeline auf AWS, und Aufbau des zugehörigen Backends bis zur Enterprise-Reife. Rolle: leitender Architekt und Hands-on-Entwickler.

Ausgangslage war eine On-Premises-Verarbeitung, die mit dem Datenvolumen nicht mehr mithielt: mehrere hundert Gigabyte 3D- und Bilddaten je Projekt, Objekte wie kilometerlange Brücken und Offshore-Anlagen über 100.000 Quadratmeter. Die Zielarchitektur wurde als resiliente Datenflusskette mit AWS Batch, EC2 und Lambda umgesetzt, die Pipeline in Python auf Durchsatz, Beobachtbarkeit und Fehlertoleranz optimiert. Presigned URLs wurden durch ein cookiebasiertes Autorisierungssystem ersetzt, was das 3D-Streaming enterprise-tauglich machte. Datenlokalisierung über Region Pinning, Kostenkontrolle über eine gestufte S3-Strategie mit Lifecycle-Regeln.

Aufgaben: Cloud-Architektur, Migration von On-Premises zu AWS, Infrastructure as Code, Backend-Entwicklung, API-Design, Berechtigungssysteme, ETL-Automatisierung, DSGVO-Compliance, Cloud-Kostensteuerung.

Technologien: AWS (EC2, Batch, Lambda, S3, CloudFront, EKS, CDK, CloudFormation), Python, ASP.NET Core, C#, REST, Cesium 3D Tiles, Azure, Docker, Linux.

KI-gestützte automatische Schadenserkennung an Infrastrukturbauwerken

Twinsity GmbH

Internet und Informationstechnologie

10-50 Mitarbeiter

Aufbau des ersten produktiven KI-gestützten Inspektionsprozesses des Unternehmens, von der Datengrundlage bis zur skalierten Inferenz in der Cloud. Rolle: fachliche Leitung des KI-Programms im geförderten Landesprogramm Hessen Distr@l.

Definition des technischen Arbeitsplans und Führung des Machine-Learning-Teams. Die Datengrundlage entstand aus öffentlich annotierten Quellen kombiniert mit veredelten Kundendaten. Training- und Inferenzpipelines in Python mit TensorFlow und PyTorch, ausgeliefert über FastAPI und Docker, mit strukturiertem Experiment-Tracking. Der Durchbruch war der erste produktiv eingesetzte KI-Inspektionsprozess, validiert über IoU-Metriken und Klassifikations-Benchmarks. Anschließend Migration der Inferenzpipeline auf AWS EC2, Containerisierung und Verbindung mit 3D-Clustering. GPU-Inferenz optimiert über TensorRT, Modellquantisierung und Graph Functions. Zusätzlich ein eigenes Verfahren zur 3D-Modell-Qualitätsbewertung und ein DSGVO-konformer Pixelierungs-Microservice.

Aufgaben: fachliche Leitung eines KI-Teams, Datensatzaufbau, Modelltraining und -auswahl, MLOps, GPU-Optimierung, Metrikdefinition, Microservice-Entwicklung.

Technologien: Python, TensorFlow, PyTorch, OpenCV, FastAPI, Docker, TensorRT, ConvNeXt, ResNet-50, Segment Anything, AWS EC2 GPU.

Verwaltungssystem für Zuschauer-Hotlines und Gewinnspiele

RTL Group (über KemCom GmbH, Köln)

Medien und Verlage

>10.000 Mitarbeiter

Desktop-Anwendung zur Buchung, Schaltung und rechtssicheren Abwicklung von Mehrwertdienst-Hotlines rund um TV-Formate. Rolle: Entwicklung, Architektur und fachliche Projektleitung.

Wenn in einer Sendung zum Anruf aufgerufen wird, steht dahinter eine Kette aus Rufnummernvergabe, Schaltung beim Mehrwertdienst-Anbieter, Zeitfenstern, Tarifen, Auswertung der eingehenden Anrufe und, bei Gewinnspielen, lückenloser rechtlicher Dokumentation. Genau diese Kette bildet die Anwendung ab. Fachlich anspruchsvollster Teil war die Gewinnspiel-Compliance: Für rechtssichere Gewinnspiele muss ein Notar hinterlegt und der Ablauf nachweisbar dokumentiert sein, was direkte Anforderungen an Datenmodell, Protokollierung und Berechtigungen stellte.

Aufgaben: Anforderungsanalyse mit dem Fachbereich, Softwarearchitektur, Desktop-Entwicklung, Datenmodellierung, Schnittstellenanbindung an einen externen Dienstleister, Umsetzung rechtlicher Auflagen, Protokollierung und Berechtigungskonzept, fachliche Projektleitung mit Teamverantwortung für vier Entwickler, Codereviews.

Technologien: C#, .NET, WPF, MVVM, SQL Server, Dienstleister-Schnittstellen, Git, agile Entwicklung.

Fachanwendungen und Vertriebsanalytik in der Microsoft-Landschaft

Microsoft Deutschland (über KemCom GmbH, Köln)

Internet und Informationstechnologie

1000-5000 Mitarbeiter

Mehrere Anwendungen für den deutschen Standort, durchgehend eng in die vorhandene Microsoft-Infrastruktur integriert. Rolle: Entwicklung, teilweise Teamleitung.

Erster Schwerpunkt war ein Buchungssystem für die Eventflächen am Berliner Standort: Räume und Flächen, Zeitfenster, Ausstattung, Catering und Freigabeprozesse inklusive Kollisionsprüfung, betrieben auf einer Azure-VM. Zweiter Schwerpunkt waren Analyse- und Kampagnenwerkzeuge für die deutsche Vertriebsorganisation: Aufbereitung von Vertriebsdaten, Auswertungen zur Steuerung von Kampagnen und Bereitstellung in Azure. Daneben lief SharePoint-Arbeit in anderen Teilen der Kundenlandschaft. Der rote Faden war, dass die Lösungen nicht neben der bestehenden Landschaft standen, sondern in sie hinein gebaut wurden, was bei Konzernkunden meist der eigentliche Schwierigkeitsgrad ist.

Aufgaben: Anforderungsaufnahme beim Kunden, Softwareentwicklung, Azure-Anwendungen und -Betrieb, SharePoint-Entwicklung und -Integration, Datenaufbereitung und Reporting, Web-Frontends, Buchungs- und Freigabeprozesse, Kundenkommunikation.

Technologien: C#, .NET, ASP.NET, Microsoft Azure, SharePoint, SQL Server, JavaScript, Angular, Git.

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