22.08.2025 aktualisiert

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Premiumkunde
nicht verfügbar
info: nicht verfügbar bis 31.12.2026

DevOps Engineer mit Cloud Native Mindset und Fokus auf Backend- Software

Düsseldorf, Deutschland
Nur Remote
Düsseldorf, Deutschland
Nur Remote

Profilanlagen

DK-CNCF-CKA.pdf
DK-LF-LFCS.pdf
DK-OPENJS-JSNSD.pdf
DK-OPENJS-JSNAD.pdf
cuegee_profil_Kugler.pdf

Skills

JavaJavaScriptPHPAmazon Web ServicesAmazon Elastic Compute CloudAmazon S3Apache HTTP ServerArchitekturAtlassian ConfluenceAtlassian JiraAutomatisierungAutomobilindustrieMicrosoft AzureUbuntuCentOSCloud ComputingCloud-SicherheitSoftwaredokumentationComplianceDatenbankenContinuous DeliveryContinuous IntegrationLinuxDevOpsElektrizitätsversorgungsunternehmenFinanzenGitHubMedizinische VersorgungHttpdSystemanalyseInfrastrukturPythonLDAPPostgreSQLMariaDBMySQLNode.jsOAuthOpenidOpenShiftScrumRole Based Access ControlRed Hat Enterprise LinuxAnsiblePrometheusSchreiben von DokumentationSupply Chain ManagementStandardisierungTypeScriptVirtualizationWorkflowsDaten- / DatensatzprotokollierungTestenVerwaltungstätigkeitenGrafanaAWS VPCBackendGitLabGitKanbanContainerisierungGitlab-CiKubernetesRancherApache KafkaAtlassian BitbucketBetriebssystemeTerraformTechnische BeratungAWS EKSDockerJenkinsServicenowGolang
Senior Consultant und erfahrener DevOps Engineer mit Fokus auf Cloud-Native-Technologien und Backend-Software. Er verfügt über hochzertifiziertes Expertenwissen im Aufbau und Betrieb von Kubernetes- und OpenShift-Plattformen sowie umfassende Erfahrung mit Container-Technologien, CI/CD-Methoden und Monitoring-Tools. Als Certified Kubernetes Administrator (CKA) und Certified Kubernetes Security Specialist (CKS) ist er bestens qualifiziert, komplexe IT-Infrastrukturen effizient und sicher zu optimieren.

Jahrgang                          1993
Sprachkenntnisse            Deutsch, Muttersprache
                                        Englisch, verhandlungssicher

Positionen
  • DevOps-Expert/Architekt
  • Berater IT/Plattform-Engineer
  • Software Entwickler

Kernkompetenzen
  • Orchestrierung und Administration von Kubernetes- und OpenShift-Umgebungen:
    Fundierte Expertise in der Konzeption, Implementierung und Administration von Kubernetes- und OpenShift-Clustern, einschließlich PXE-gestützter Installation, Cluster-Hardening, Netzwerksegmentierung mit Multus und Integration zentraler Identitäts- und Zertifizierungsdienste.
     
  • Automatisierung und Optimierung von CI/CD-Pipelines:
    Spezialisierung auf die Entwicklung und Optimierung von Continuous-Integration- und Continuous-Delivery-Prozessen unter Einsatz von GitLab CI, ArgoCD, Helm und Ansible. Fokus auf Infrastructure-as-Code und Automatisierung von Deployment-Workflows sowie Testing-Szenarien.
  • Monitoring, Observability und Security Hardening:
    Erfahrung in der Implementierung von Observability-Stacks mit Prometheus, Grafana und Loki zur Echtzeit-Überwachung von Systemen. Vertiefte Kenntnisse im Bereich Cluster-Security, Supply-Chain-Schutz und Laufzeit-Sicherheitsmechanismen gemäß CKS-Standards.
     
  • Containerisierung und Hybrid-Cloud-Architekturen:
    Kompetenz im Einsatz von Container-Technologien wie Docker, Podman und Quay sowie in der Integration von hybrid-dynamischen Cloud-Umgebungen. Schwerpunkt auf Multi-Cluster-Management, Air-Gap-Deployments und Datenpersistenz mit OpenShift Data Foundation.
     
  • Technische Beratung und Systemdokumentation:
    Erfahrung in der technischen Beratung, Durchführung von Systemanalysen und Erstellung umfassender technischer Dokumentationen in Confluence und Git. Unterstützung von Rollouts und Wissenstransfer für Betriebsteams sowie Standardisierung betrieblicher Prozesse.

Branchenerfahrung
  • Automotive; Automobilhersteller: 2 Jahre bis heute (Januar 2025)
  • Energie; Energieversorger: 9 Monate
  • Finanzbranche; Großbanken: 1,5 Jahre bis heute (Januar 2025)
  • Finanzbranche; Versicherungsunternehmen: 1,5 Jahre
  • Gesundheitswesen; Universitätsklinikum: 7 Monate
  • IT; Software-Hersteller: 1 Jahr
  • IT; Beratung: 4 Jahre bis heute (Januar 2025)

Top-Zertifizierungen
  • Certified Kubernetes Administrator (CKA); Cloud Native Computing Foundation / Linux Foundation, erworben 2021
  • Certified Kubernetes Security Specialist (CKS); Cloud Native Computing Foundation / Linux Foundation, erworben 2023
  • Red Hat Certified Specialist in OpenShift Automation and Integration (EX380); Red Hat, erworben 2024
  • Red Hat Certified OpenShift Administrator (EX280); Red Hat, erworben 2024
  • Red Hat Certified OpenShift Application Developer (EX288); Red Hat, erworben 2024
  • Red Hat Certified Specialist in Containers and Kubernetes (EX180); Red Hat, erworben 2023
  • Linux Foundation Certified System Administrator (LFCS); Linux Foundation, 2021-2024
  • OpenJS Node.js Services Developer Certification; Linux Foundation, 2021-2024
  • OpenJS Node.js Application Developer Certification; Linux Foundation, 2021-2024

Fachkenntnisse und Kompetenzen

Methoden
  • Continuous Integration/Delivery: sehr gute Kenntnisse
  • Scrum: sehr gute Kenntnisse
  • Kanban: gute Kenntnisse
INFRASTRUKTUR
  • Kubernetes: sehr gute Kenntnisse
  • Red Hat OpenShift: sehr gute Kenntnisse
  • Red Hat OpenShift: Data Foundationsehr gute Kenntnisse
  • Red Hat OpenShift: Virtualizationsehr gute Kenntnisse
  • Red Hat OpenShift: Pipelinessehr gute Kenntnisse
  • Red Hat OpenShift: GitOpssehr gute Kenntnisse
  • Red Hat OpenShift: Compliance Operatorsehr gute Kenntnisse
  • OpenShift SDN: sehr gute Kenntnisse
  • OVN-Kubernetes (SDN): sehr gute Kenntnisse
  • Podman: sehr gute Kenntnisse
  • Docker: sehr gute Kenntnisse
  • Red Hat Quay: sehr gute Kenntnisse
  • Harbor: sehr gute Kenntnisse
  • KubeVirt: sehr gute Kenntnisse
  • cri-o: sehr gute Kenntnisse
  • Ansible: sehr gute Kenntnisse
  • Terraform/OpenTofu: gute Kenntnisse
  • Apache Kafka: gute Kennnisse
  • Apache httpd: gute Kenntnisse
  • Rancher: gute Kenntnisse
  • nginx: gute Kenntnisse
  • Red Hat OpenShift Advanced Cluster Management: Grundkenntnisse
MONITORING/LOGGING
  • Prometheus: sehr gute Kenntnisse
  • Grafana: sehr gute Kenntnisse
  • Loki: sehr gute Kenntnisse
  • OpenSearch: gute Kenntnisse
  • Fluent Bit: gute Kenntnisse
Cloud-Security
  • RBAC: sehr gute Kenntnisse
  • NetworkPolicies: sehr gute Kenntnisse
  • OIDC / OAuth2: gute Kenntnisse
  • LDAP: Grundkenntnisse
  • Keycloak: Grundkenntnisse
  • Trivy: sehr gute Kenntnisse
Cloud-Provider
  • AWS: gute Kenntnisse
  • AWS EKS: sehr gute Kenntnisse
  • AWS EC2: sehr gute Kenntnisse
  • AWS S3: gute Kenntnisse
  • AWS VPC: gute Kenntnisse
  • Microsoft Azure DevOps Pipelines: gute Kenntnisse
Tools
  • git: sehr gute Kenntnisse
  • Node.js: sehr gute Kenntnisse
  • Jenkins: sehr gute Kenntnisse
  • ArgoCD: sehr gute Kenntnisse
  • GitLab: sehr gute Kenntnisse
  • GitLab CI: sehr gute Kenntnisse
  • Bitbucket: sehr gute Kenntnisse
  • GitHub: sehr gute Kenntnisse
  • openDesk: sehr gute Kenntnisse
  • Jira: gute Kenntnisse
  • Confluence: gute Kenntnisse
  • ServiceNow: sehr gute Kenntnisse
Betriebssysteme
  • RHEL/CentOS: gute Kenntnisse
  • Ubuntu: gute Kenntnisse
Datenbanken
  • MySQL/MariaDB: sehr gute Kenntnisse
  • PostgreSQL: gute Kenntnisse
Programmiersprachen
  • JavaScript / TypeScript: sehr gute Kenntnisse
  • golang: gute Kenntnisse
  • PHP: gute Kenntnisse
  • Java: gute Kenntnisse
  • Python: gute Kenntnisse

Kontaktaufnahme
Dr. Michael R. Geiß; m.geiss@cuegee.com; T: +49 151 205 14 800
 

Erfahrung

Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2019

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicher

Projekthistorie

Architektur, Konzeption und Evaluation von openDesk sowie dessen Betrieb in der öffentlichen Verwaltung

Öffentlicher Dienst

>10.000 Mitarbeiter

Rolle                        
Architekt / DevOps Engineer / Plattform-Engineer

Situation                 
Der aktuell eingesetzte Microsoft Office Groupware Stack soll perspektivisch durch eine souveräne Open Source Software Lösung ersetzt werden. Hierfür wird openDesk vom ZenDiS evaluiert.

Aufgabe                  
Als Architekt und DevOps Engineer ist es meine Aufgabe, die Infrastruktur für das Deployment und den Betrieb von openDesk zu entwerfen. Dazu gehören u.A. Staging-Konzepte, Clusterdesign und -sizing, sowie Monitoring und Logging Lösungen. Weiterhin wird das Deployment von openDesk auf der entsprechenden Private Cloud verprobt. Dies geschieht im engen Austausch mit dem Cloud-Betriebs-Team, sowie dem Produkthersteller. Währenddessen gilt es Lösungen für automatisiertes Deployment, Schwachstellenscans, die Anbindung an Umsysteme sowie die Skalierung zu entwickeln und zu evaluieren.

Maßnahme             
  • Infrastruktur:
    • Konzeption und Aufbau eines Clusters für die Evaluation des automatisierten Deployments sowie zur Bereitstellung von Demoumgebungen.
    • Integration von DevOps-Prinzipien durch Sensibilisierung der Teams und Förderung einer entsprechenden Kultur.
    • Cluster-Komponenten wurden über GitOps und Helm installiert.
       
  • Deployment:
    • Aufbau von Pipelines und zugehörigen Scripts, um die Anwendungen vollständig automatisiert zu Deployen. Für die Evaluation müssen die OpenDesk Umgebungen häufig auf- und abgebaut werden, was ein automatisches Deployment unerlässlich macht.
    • Das Deployment nutzt Helmfile, um diverse Helm-Charts automatisiert zu deployen.
       
  • Customizing:
    • openDesk lässt sich eingeschränkt anpassen. Dies ist teilweise nicht ausreichend, weshalb es Lösungen zu entwickeln galt, die über zusätzliche selbstgebaute Container Anpassungen und sogar neue Komponenten bereitstellen.
       
  • Einbindung in Umsysteme:
    • Die Anwendungen müssen in Umsysteme, wie existierende Mailgateways oder Identity Provider eingebunden werden.
       
  • Dokumentation:
    • In dieser Evaluationsphase entsteht eine umfangreiche Dokumentation über Systemaufbau und Betrieb. Diese dient im Folgenden als Blaupause für den Aufbau und Betrieb der produktiven Umgebung.
       
Resultat                  
Die Souveränität wird durch die selbstgehostete Lösung erhöht. Das Produkt openDesk wird durch Feedback aus unserem Projekt besser.
Die Evaluationsphase zeigt, dass der Wechsel nicht nur möglich ist, sondern einige Vorteile mitbringt.


Kenntnisse              
Container, Linux, RBAC, NetworkPolicies, LDAP, OAuth2, Pipelines, ObjectStorage (S3 compatible), NFS

Produkte       
​​​​​​​Kubernetes, Helmfile, Helm, ArgoCD, Ingress Nginx, Prometheus, Grafana, Confluence, Bitbucket, openDesk

Unterstützung im Aufbau und Betrieb von OpenShift Clustern

Banken und Finanzdienstleistungen

5000-10.000 Mitarbeiter

Situation:
Ein selbstorganisiertes Plattformteam war verantwortlich für den Betrieb und die Optimierung von OpenShift als zentrale Containerplattform einer Großbank. Die Plattform musste stabil, sicher und effizient für interne Projekte und Nutzer bereitgestellt werden.

Aufgabe:
Die Aufgabe bestand darin, als DevOps Engineer und Plattform-Engineer den stabilen Betrieb und die kontinuierliche Optimierung der OpenShift-Cluster sicherzustellen. Dazu gehörten:
  • Sicherstellung eines reibungslosen Betriebs und regelmäßige Updates der OpenShift-Cluster.
  • Einführung eines neuen Installationsverfahrens (Agent-Based Installer) zur Vereinfachung von Cluster-Installationen.
  • Migration von Workflows zur Standardisierung und Automatisierung von Prozessen.
  • Dokumentation und Change Management zur Verbesserung der Nachvollziehbarkeit und Effizienz.

Maßnahme:
Optimierung und Betrieb von OpenShift-Clustern, Einführung moderner Installationsmethoden sowie Migration und Dokumentation für Effizienz und Transparenz.

Betrieb und Optimierung von OpenShift-Clustern:
  • Sicherstellung des stabilen Betriebs mehrerer OpenShift-Cluster (Versionen 4.12, 4.14, 4.16) durch regelmäßige Updates und laufende Optimierungen.
  • Unterstützung interner Projekte durch technische Beratung und Problemlösungen, basierend auf umfassenden Kenntnissen in Container-Technologien und Linux.
  • Überwachung der Cluster mit Prometheus und Grafana um eine hohe Plattformstabilität und schnelles Incident-Management sicherzustellen.


Einführung neuer Installationsmethoden:
  • Implementierung des OpenShift Agent Based Installers zur Automatisierung und Standardisierung von Installationen neuer Cluster.
  • Vergleich und Analyse der Methoden Installer-Provisioned-Infrastructure (IPI) und Agent-Based Installer, um die effizienteste Lösung zu bestimmen.
  • Nutzung von Ansible und Git für die Automatisierung und Versionskontrolle der Installationsprozesse.

Migration und Automatisierung von Workflows:
  • Workflow-Migration: Migration von Ansible Tower Workflows auf Azure DevOps Pipelines zur Standardisierung und Verbesserung der Automatisierungsprozesse.
  • Effizienzsteigerung: Optimierung der Deployment-Prozesse durch Nutzung moderner Tools und Pipelines für eine schnellere Bereitstellung.

Dokumentationsmanagement:
  • Technische Dokumentation: Erstellung detaillierter technischer Dokumentationen in Confluence und Git zur Nachvollziehbarkeit und Wissensweitergabe.
  • Change Management: Protokollierung und Verwaltung von Änderungen und Prozessen über Service Now, um Compliance und Transparenz sicherzustellen.

Resultat:
Das Projekt führte zu einer deutlich optimierten und stabilen Containerplattform, die den Anforderungen der Großbank gerecht wurde.
  • Stabile und optimierte OpenShift-Cluster, die interne Projekte zuverlässig unterstützen.
  • Effizienzsteigerung durch automatisierte Installationsmethoden und optimierte Workflows.
  • Nachvollziehbarkeit und Wissensweitergabe durch umfassende Dokumentation und strukturiertes Change Management.
  • Erhöhte Plattformstabilität und Effizienz für die Nutzer.

Kenntnisse:
Container, Linux, RBAC, LDAP, OAuth, Pipelines
Technologie:
OpenShift (4.12, 4.14, 4.16), OpenShift SDN, OVN-Kubernetes, OpenShift Compliance Operator, OpenShift Logging, Ansible, Ansible Tower, Artifactory, Prometheus, Grafana, Git, Service Now, Azure DevOps/Pipelines, Confluence, Bitbucket

Aufbau mehrerer OpenShift Clustern für IBM Maximo

Automobil und Fahrzeugbau

>10.000 Mitarbeiter

Situation:
Ein Automobilkonzern setzte IBM Maximo als zentrales Teilemanagementsystem ein. Die Herausforderung bestand darin, mehrere OpenShift-Cluster effizient aufzubauen, um eine stabile Plattform für Maximo bereitzustellen. Dabei mussten strikte Sicherheitsanforderungen und komplexe Integrationen mit bestehenden Systemen berücksichtigt werden.

Aufgabe:
Als DevOps Engineer war die Aufgabe, OpenShift-Cluster auf bereitgestellten virtuellen Maschinen zu implementieren und die Infrastruktur entsprechend vorzubereiten. Dies beinhaltete die Netzwerkkonfiguration, die Installation der Cluster sowie die Integration von Monitoring- und Logging-Tools. Weiterhin war die Anbindung an zentrale Systeme wie IDM (Identity Management) und CA (Certificate Authority) erforderlich, begleitet von einer umfassenden Dokumentation der Prozesse.

Maßnahme:
Aufbau eines OpenShift Clusters auf VMware VMs inklusive Automatisierung, Netzwerkintegration und Monitoring. Technische und allgemeine Dokumentation zur Sicherstellung von Effizienz und Transparenz.

Infrastrukturvorbereitung:
  • Aufbau eines OpenShift Clusters auf VMware VMs mit Fokus auf eine robuste und skalierbare Infrastruktur.
  • Integration von DevOps-Prinzipien durch Sensibilisierung der Teams und Förderung einer entsprechenden Kultur.

Netzwerk- und Sicherheitskonzepte:
  • Einrichtung der Netzwerkinfrastruktur mit DHCP, TFTP und HTTP zur Unterstützung der Cluster-Installation.
  • Arbeiten mit NetworkPolicies sowie EgressFirewalls, sowie das Aufsetzen von RBAC Konzepten zur Isolierung der einzelnen Umgebungen und Stages.

Cluster- und Plattform-Integration:
  • Installation und Konfiguration von OpenShift (Versionen 4.12 und 4.14) mit PXEBoot und Automatisierung mittels Ansible.

Anwendungsdeployment:
  • Entwickeln von Ansible Playbooks und Tekton Pipelines für das automatisierte Deployment von IBM Maximo im Cluster.

Monitoring und Dokumentation:
  • Einrichtung eines Monitoring- und Logging-Stacks mit Prometheus, Grafana und Loki, um die Plattformstabilität sicherzustellen.
  • Erstellung technischer Dokumentationen in Git, einschließlich automatisierter Installationsskripte, und Prozessdokumentation in Confluence zur Unterstützung von Wissenstransfer und Nachvollziehbarkeit.
     
Resultat:
Die Kombination aus umfassenden Kenntnissen in Linux und Container-Technologien sowie der Einsatz modernster Produkte wie OpenShift, Prometheus und Ansible führte zu einer stabilen und skalierbaren Plattform für IBM Maximo 8/9. Die erfolgreiche Integration und Automatisierung optimierten den Betrieb und sorgten für erhöhte Effizienz und Sicherheit. Die Dokumentation gewährleistete Transparenz und erleichterte den zukünftigen Betrieb.


Kenntnisse:
Container, Linux, RBAC, NetworkPolicies, LDAP, OAuth2, Pipelines, ObjectStorage (S3 compatible), NFS

Produkte:
OpenShift (4.12, 4.14), OpenShift Logging, OpenShift Pipelines, OpenShift GitOps, cri-o, Podman, Ansible, Artifactory, Prometheus, Grafana, Loki, Git, IBM Maximo 8/9, Confluence, Bitbucket

Aufbau eines disconnected (Air Gap) OpenShift Clusters als Prototyp zur Produktionssteuerung

Automobil und Fahrzeugbau

>10.000 Mitarbeiter

Situation                 
Ein Automobilkonzern benötigte einen disconnected (Air Gap) OpenShift Cluster als Prototyp zur Produktionssteuerung, um sensible Daten innerhalb einer isolierten Umgebung sicher zu verarbeiten. Die Herausforderung bestand darin, die Infrastruktur komplett unabhängig von externen Netzwerken zu gestalten und gleichzeitig die notwendige Flexibilität für produktionsrelevante Anwendungen zu gewährleisten.

Aufgabe                  
Als DevOps Engineer und Plattform-Architekt war die Aufgabe, eine Air-Gap-Infrastruktur auf Basis von OpenShift 4.12 zu implementieren. Dazu gehörten die Vorbereitung der Hardware, die Konfiguration des Netzwerks, die Einrichtung einer Mirror Registry mit Quay sowie die Integration von Funktionen wie Virtualisierung (KubeVirt) und Datenmanagement. Die Umgebung musste vollständig dokumentiert und betriebsbereit für produktionsnahe Tests gestaltet werden.

Maßnahme              Aufbau eines disconnected OpenShift Clusters auf Bare Metal mit Fokus auf Netzwerk- und Installationsautomatisierung, Monitoring und erweiterten Features wie Virtualisierung (KubeVirt). Dokumentation in Git und Confluence sichert Transparenz und Wiederverwendbarkeit.

Hardware- und Infrastrukturvorbereitung:
  • Installation und Konfiguration von Bare-Metal-Servern mit Fokus auf Stabilität und Redundanz.
  • Einrichtung eines Bastion Hosts zur zentralen Steuerung der Installation und Verwaltung.
Netzwerk- und Cluster-Konfiguration:
  • Konfiguration der Netzwerkinfrastruktur mit DHCP, DNS, TFTP und HTTP zur Unterstützung der disconnected Umgebung.
  • Installation von OpenShift 4.12 über PXEBoot, unterstützt durch Automatisierung mit Ansible.
Air-Gap-Spezifische Implementierung:
  • Einrichtung von Quay als Mirror Registry zur Spiegelung der benötigten Container-Images und Operatoren.

Konfiguration und Nutzung von Operatoren und weiteren Komponenten:
  • Integration von OpenShift Data Foundation zur Datenpersistenz und OpenShift Virtualization / KubeVirt zur Verwaltung virtueller Maschinen.
  • Testinstallation mehrerer VMs, einschließlich der Nutzung mehrerer Netzwerk-Interfaces mit Multus zur flexiblen Netzwerkanbindung.
Monitoring und Logging:
  • Aufbau eines Monitoring- und Logging-Stacks mit Prometheus, Grafana und Loki zur Echtzeitüberwachung und Analyse der Infrastruktur.
Dokumentation:
  • Technische Dokumentation: Erstellung detaillierter technischer Installationsdokumentationen in Git, einschließlich halbautomatisierter Installationsskripte.
  • Allgemeine Dokumentation: Aufbereitung nicht-technischer Prozessbeschreibungen und Wissensdokumentation in Confluence.
     
Resultat                  
Das Projekt führte zur erfolgreichen Implementierung eines disconnected OpenShift Clusters. Die Integration moderner Tools wie Quay, OpenShift Virtualization / KubeVirt und Multus ermöglichte eine vielseitige und skalierbare Nutzung der Infrastruktur. Die umfassende Dokumentation sicherte Transparenz und erleichterte die Übergabe und Weiterentwicklung des Prototyps


Kenntnisse              
Container, Linux, Air Gap, RBAC, NetworkPolicies

Produkte       
OpenShift (4.12), Podman, Quay, OpenShift Data Foundation, OpenShift Virtualization / KubeVirt, OpenShift Advanced Cluster Management, Prometheus, Grafana, Loki, Multus, Git, Confluence, Bitbucket, ServiceNow

Betrieb von Kubernetes-Plattformen und GKV-spezifischer Anwendungen

Versicherungen

5000-10.000 Mitarbeiter

Situation:
Betrieb von Software für gesetzliche Krankenversicherungen mit Fokus auf ePA, DIGA und Plattformoptimierung.
  • Betrieb von Software für gesetzliche Krankenversicherungen, Verarbeitung von Sozialdaten, bedient über 7 Millionen GKV Versicherte in Bereichen wie elektronische Patientenakte (ePA), Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGA) unter Berücksichtigung von Gematik Vorgaben, DSGVO
  • Einsatz im Rancher Plattform & Betriebsteam & Deployment / Pipelines & Application Team (20 Personen)
  • Stakeholder: Fachverantwortliche für Geschäftsprozesse / -software, Software-Lieferant
  • Teamorganisation: Selbstorganisiertes Vorgehen, mit Input von Fachverantwortlichen, Software-Lieferanten und Qualitätssicherung, sowie eigenverantwortliches Verbessern von Plattform und Toolstack

Aufgabe:
Als DevOps Engineer war die Aufgabe, Kubernetes-Plattformen mit Versionen v1.22, v1.23, v1.24 zu betreiben und weiterzuentwickeln. Zu den Aufgaben gehörten die Implementierung und Automatisierung von CI/CD-Prozessen, die Optimierung der Infrastruktur und die Sicherstellung eines stabilen und sicheren Betriebs von GKV-spezifischen Anwendungen. Zusätzlich war die Integration und der Betrieb verschiedener Technologien wie Rancher, ArgoCD, Prometheus und Apache Kafka erforderlich.

Maßnahme:
Automatisierung von Deployments und Tests mit Fokus auf CI/CD, Aufbau neuer Kubernetes-Cluster sowie Optimierung der Infrastruktur durch Konsolidierung und Software-Management.

Plattformbetrieb und -optimierung:
  • Sicherstellung des stabilen Betriebs von Kubernetes-Clustern durch regelmäßige Updates und Optimierungen der Versionen v1.22, v1.23 und v1.24.
  • Nutzung von Rancher v2.6 zur Verwaltung und Orchestrierung der Kubernetes-Plattform.
  • Einsatz von Prometheus und Grafana für Monitoring und Performance-Überwachung der Plattform.

CI/CD-Automatisierung:
  • Aufbau und Erweiterung von GitLab CI-Pipelines zur Unterstützung der kontinuierlichen Integration und Bereitstellung (CI/CD).
  • Automatisierung von Deployments mithilfe von Helm und ArgoCD, um Anwendungen sicher und effizient zu liefern.

Anwendungsbetrieb und Infrastrukturmanagement:
  • Integration von GKV-spezifischen Anwendungen wie ePA und DIGA unter Berücksichtigung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.
  • Verwaltung von Datenbanken wie PostgreSQL und Infrastruktur-Komponenten wie Nginx und Docker.
  • Betrieb und Optimierung von Apache Kafka für Messaging und Datenverarbeitung.

Qualitätssicherung und Monitoring:
  • Entwicklung automatisierter Tests mit Postman/Newman für die Qualitätssicherung von API-basierten Anwendungen.
  • Implementierung von Monitoring-Tools zur Überwachung und Analyse der Systemperformance.

Resultat:
Die Kubernetes-Plattform wurde stabil und effizient betrieben, sodass GKV-spezifische Anwendungen zuverlässig und sicher bereitgestellt werden konnten. Die Einführung von CI/CD-Prozessen und die Nutzung moderner Technologien wie ArgoCD, Prometheus und GitLab CI führten zu einer erhöhten Automatisierung und Effizienz. Die Integration von Tools wie Postman/Newman sowie die umfassende Infrastruktur- und Anwendungsoptimierung stellten die Einhaltung von Sicherheits- und Compliance-Anforderungen sicher.

Kenntnisse:
Container, Linux, CI/CD

Produkte:
Kubernetes (v1.22, v1.23, v1.24), Rancher (v2.6), Longhorn, Apache Kafka, ArgoCD, Prometheus, Grafana, PostgreSQL, Nginx, Docker, Helm, GitLab, GitLab CI, Postman/Newman, Git

Beratung beim Software-Rollout, interne Qualitätssicherung und Unterstützung in Cloud- und Container-Umgebungen

Versicherungen

5000-10.000 Mitarbeiter

Situation                 
Software-Hersteller für gesetzliche Krankenversicherungen mit Fokus auf containerisierte Microservices. Einsatz in Rollout- und Cloud-Teams zur Qualitätssicherung, Kundensupport und Plattformaufbau. Prozesse basieren auf CI/CD und Kanban.
 
  • Software-Hersteller für gesetzliche Krankenversicherung, entwickelt u.a. containerisierte Microservices auf Spring Boot Basis mit REST APIs
  • Einsatz im Team technischer Rollout (5 Pers.), Aufgabe: Kunde 0 simulieren und technische QS für auszuliefernde Software übernehmen, sowie Unterstützung bei der Einspielung der Software bei insg. 5 Kunden
  • Stakeholder: 5 IT-Dienstleister, die für den Betrieb verantwortlich sind, ca. 10 Product Owner, die für die Entwicklung zuständig sind
  • Prozess: Release getriebener Rollout von Software (Continuous Integration/Continuous Delivery), unterschiedliche Release Schedules von unterschiedlichen Teams, regelmäßige Calls mit IT-Dienstleistern und Entwicklungsteams, sowie im Pair-Programming Deployments bei/mit Kunden
  • Ebenfalls Einsatz im Team Cloud und Container (10-15 Pers.), Aufgabe: Aufbau und Betrieb von AWS/OpenShift basierten Entwicklungsplattformen für Entwicklungsteams (insg. ca. 10)
  • Stakeholder: Entwicklungsteams, Anforderungen hinsichtlich Kapazitäten, Funktionalitäten, und Prozessoptimierung/-automatisierung umgesetzt
  • Prozess: Kanban mit zwei-wöchentlichen Planungsmeetings

Aufgabe:
Als DevOps Engineer bestand die Aufgabe darin, den technischen Software-Rollout zu beraten und zu unterstützen, interne Qualitätssicherungsprozesse zu optimieren und moderne Cloud- und Container-Umgebungen aufzubauen. Dies umfasste die Integration und Automatisierung von CI/CD-Prozessen, sowie die Konfiguration von Container-Technologien wie OpenShift und Kubernetes.


Maßnahme:
Verantwortung für Software-Deployment, Wartung von OpenShift, Einführung von Quay, Kundenberatung sowie Automatisierung von Tests zur Steigerung der Effizienz und Qualität in Kubernetes-Umgebungen.


Beratung und Unterstützung beim Software-Rollout:
  • Unterstützung der Kunden bei der Installation und Konfiguration ausgelieferter Microservices auf OpenShift und Rancher-Umgebungen.
  • Durchführung von Pair-Programming-Sitzungen zur schnellen Fehlerbehebung und Optimierung der Deployments.
  • Beratung bei der Integration von REST APIs und bei der Anpassung von Helm-Charts für Kubernetes.

Interne Qualitätssicherung:
  • Automatisierung von Tests mit Postman und Newman, einschließlich der Entwicklung eines Tools mit Node.js zur automatischen Ausführung von API-Tests.
  • Verbesserung der CI/CD-Pipelines mit Jenkins, ArgoCD und Git, um die Effizienz und Zuverlässigkeit der Deployments zu steigern.

Cloud- und Container-Umgebungen:
  • Einrichtung und Betrieb von Container-Plattformen mit Docker und OpenShift.
  • Integration von AWS EC2, AWS RDS und PostgreSQL für die Datenverwaltung.
  • Einrichtung von RedHat Quay als Container-Registry und Migration bestehender Repositories.

Resultat:
Durch die Kombination von fundierter Beratung, optimierten CI/CD-Prozessen und einer stabilen Container-Infrastruktur wurde der Software-Rollout erfolgreich unterstützt. Die Einführung moderner Tools wie RedHat Quay erhöhte die Effizienz und Zuverlässigkeit der Plattform. Die Qualitätssicherungsprozesse wurden durch automatisierte Tests und die Integration von Jenkins erheblich verbessert.

Kenntnisse:
Container, Linux, Pair-Programming, CI/CD

Produkte:
OpenShift, Rancher, Kubernetes, Apache Kafka, Prometheus, Grafana, ArgoCD, Red Hat Quay, Ansible, AWS EC2, AWS RDS, PostgreSQL, Prometheus, Nginx, Docker, Helm, Jenkins, Postman, Newman, Node.js, Git, REST APIs

Implementierung einer Lösung zur Übertragung von Logs an zentrale Logserver

Pharma und Medizintechnik

1000-5000 Mitarbeiter

Situation:
IT-Umfeld eines Universitätsklinikums mit Fokus auf zentralisierte und sichere Log-Verarbeitung. Die Infrastruktur basiert auf Linux-Systemen und unterstützt die Verarbeitung großer Datenmengen aus kritischen Anwendungen. Anforderungen umfassen hohe Sicherheitsstandards und effiziente Automatisierungslösungen.

Aufgabe:
Als DevOps Engineer war die Aufgabe, eine skalierbare und sichere Logging-Lösung zu implementieren. Die Logquellen sollten dynamisch konfigurierbar sein, und die Logs mussten verschlüsselt an zentrale Logserver übertragen werden. Dies erforderte die Einrichtung von FluentBit als zentrales Log-Verarbeitungstool sowie die Sicherstellung einer zuverlässigen Integration mit Syslog.

Maßnahme:
Automatisierung und Implementierung einer zentralisierten Log-Verarbeitungsinfrastruktur unter Einhaltung hoher Sicherheitsstandards und Effizienz durch moderne Tools und Technologien.

Einrichtung und Konfiguration von Log-Verarbeitungstools:
  • Ansible Playbooks: Erstellung und Einsatz von Ansible Playbooks zur Automatisierung der Installation und Konfiguration.
  • Installation von FluentBit: Implementierung von FluentBit auf Ubuntu-Servern für die Log-Verarbeitung.
  • Dynamische Konfiguration: Entwicklung dynamisch anpassbarer Konfigurationen je Server zur flexiblen Nutzung.
     
Log-Datenmanagement:
  • Eingabeverarbeitung: Integration von Logquellen wie Syslog, Logdateien und SystemD für umfassendes Log-Monitoring.
  • Sichere Logübertragung: Einrichtung von TLS-gesicherten Verbindungen zu zentralen Logservern.
     
Betriebssystem und Technologien:
  • Linux-Know-how: Nutzung und Optimierung von Linux-Systemen für den zuverlässigen Betrieb.
  • Toolset: Einsatz spezialisierter Tools wie FluentBit und Syslog für effiziente Datenverarbeitung.
     
Resultat:
Die Logging-Lösung ermöglichte eine sichere und zuverlässige Übertragung von Logs aus verschiedenen Linux-Systemen an zentrale Logserver. Die flexible Konfiguration von FluentBit und Syslog erlaubte eine schnelle Anpassung an sich ändernde Anforderungen. Die verschlüsselte Übertragung erfüllte alle Sicherheits- und Compliance-Vorgaben und trug zur zentralen Überwachung und Analyse der Systeme bei.


Kenntnisse:
Linux

Produkte:
FluentBit, Syslog

Optimierung und Beratung für Software-Development und Versionierungsprozesse

Pharma und Medizintechnik

1000-5000 Mitarbeiter

Situation:
Ein Universitätsklinikum benötigte Unterstützung bei der Implementierung effizienter Software-Deployment-Prozesse und einer strukturierten Versionierung. Die Umgebung umfasste containerisierte Anwendungen und eine CI/CD-Infrastruktur, die optimiert werden sollte, um kontinuierliche Bereitstellung und Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten.

Aufgabe:
Als DevOps Engineer bestand die Aufgabe darin, die Software-Deployments des Universitätsklinikums zu optimieren und ein Versionierungssystem einzuführen. Dies beinhaltete die Einrichtung automatisierter CI/CD-Pipelines, die Integration von Versionierungstools wie Gitea, sowie die Containerisierung von Anwendungen zur Sicherstellung einer konsistenten Bereitstellungsumgebung.

Maßnahme:
Implementierung von Versionsmanagement und CI/CD-Prozessen durch Einrichtung von Gitea und Jenkins sowie Entwicklung automatisierter Pipelines für effiziente Softwarebereitstellung.

Beratung und Analyse:
  • Analyse der bestehenden Deployment-Prozesse des Universitätsklinikums und Erarbeitung eines optimierten Konzepts auf Basis von Container-Technologien wie Docker.
  • Beratung zur Einführung eines Versionierungssystems mit Gitea, um die Verwaltung und Nachverfolgbarkeit von Änderungen zu verbessern.
     
Implementierung von CI/CD:
  • Aufbau und Konfiguration von Jenkins-Pipelines zur Automatisierung von Build-, Test- und Deployment-Prozessen.
  • Integration von Git und Gitea in die CI/CD-Pipelines, um Versionierung und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.

Containerisierung und Infrastrukturmanagement:
  • Erstellung von Docker-Containern zur Standardisierung der Anwendungsumgebung für das Klinikum.
  • Konfiguration von Nginx als Reverse Proxy zur sicheren und effizienten Kommunikation zwischen Diensten.
     
Schulung und Dokumentation:
  • Schulung der IT-Abteilungen des Universitätsklinikums in der Nutzung von Versionierungstools und CI/CD-Prozessen.
  • Erstellung technischer Dokumentationen für implementierte Pipelines und Container-Setups zur nachhaltigen Nutzung der Lösungen.
     
Resultat:
Das Universitätsklinikum profitierte von optimierten Deployment-Prozessen und einer strukturierten Versionierungslösung. Die Einführung von CI/CD mit Jenkins, die Containerisierung mit Docker und die Versionierung mit Gitea ermöglichten eine konsistente und skalierbare Software-Bereitstellung. Durch Schulungen und umfassende Dokumentationen wurde eine nachhaltige und eigenständige Nutzung der neuen Infrastruktur gewährleistet.

Kenntnisse:
Container, Linux, CI/CD

Produkte:
Docker, Gitea, Jenkins, Nginx, Git

Entwicklung eines modernen Projektmanagementsystems mit Vue.js

Energie, Wasser und Umwelt

5000-10.000 Mitarbeiter

Situation:
Ein großer Energieversorger benötigte die Entwicklung eines nutzerfreundlichen Projektmanagementsystems. Das Ziel war die Implementierung eines modernen Frontends auf Basis von Vue.js, das effizient mit einem Laravel-Backend über REST APIs kommunizieren sollte. Gleichzeitig sollten neue Funktionen agil auf Basis von Nutzerfeedback weiterentwickelt werden.

Aufgabe:
Als Developer bestand die Aufgabe darin, ein modernes und benutzerfreundliches Frontend mit Vue.js zu entwickeln, das über eine REST API an ein Laravel-Backend angebunden ist. Zusätzlich sollten neue Funktionen agil weiterentwickelt, Refinements durchgeführt und User-Stories erstellt werden.

Maßnahme:
Entwicklung eines nutzerzentrierten Frontends mit Vue.js und Integration in ein Laravel-Backend mittels agiler Methoden.

Frontend-Entwicklung:
  • Entwicklung und Optimierung eines modernen Frontends auf Basis von Vue.js.
  • Anwendung von TypeScript, HTML und CSS, um eine ansprechende und nutzerfreundliche Oberfläche zu gewährleisten.
     
Backend-Integration:
  • Anbindung des Frontends an das Backend mittels REST APIs.
  • Nutzung von Laravel zur effizienten und sicheren Datenverarbeitung.
     
Nutzerzentrierte Weiterentwicklung:
  • Umsetzung neuer Funktionen basierend auf Nutzerfeedback.
  • Iterative Verbesserungen zur Optimierung der Benutzererfahrung unter Anwendung von SCRUM-Methoden.
     
Agile Prozesse und Teamarbeit:
  • Teilnahme an Refinements zur Priorisierung und Planung von User-Stories.
  • Entwicklung und Dokumentation von User-Stories unter Berücksichtigung agiler Prinzipien.
     
Resultat:
Das Projektmanagementsystem wurde erfolgreich entwickelt und durch die Integration von Nutzerfeedback kontinuierlich optimiert. Die moderne Frontend-Entwicklung mit Vue.js und die reibungslose Anbindung an das Laravel-Backend sorgten für eine effiziente und benutzerfreundliche Anwendung. Durch die Umsetzung agiler Methoden wurde eine iterative und zielgerichtete Weiterentwicklung ermöglicht.

Kenntnisse:
TypeScript, HTML, CSS, REST API, SCRUM

Produkte:
Vue.js, Laravel


Zertifikate

Red Hat Certified Specialist in OpenShift Virtualization (EX316)

Red Hat, Inc.

2025

Red Hat Certified Specialist in OpenShift Automation and Integration (EX380)

Red Hat

2024

Red Hat Certified OpenShift Administrator (EX280)

Red Hat

2024

Red Hat Certified OpenShift Application Developer (EX288)

Red Hat

2024

Certified Kubernetes Security Specialist (CKS)

Cloud Native Computing Foundation / Linux Foundation

2023

Red Hat Certified Specialist in Containers and Kubernetes (EX180)

Red Hat

2023

Certified Kubernetes Administrator (CKA)

Cloud Native Computing Foundation / Linux Foundation

2021

Linux Foundation Certified System Administrator (LFCS)

Linux Foundation

2021

OpenJS Node.js Services Developer Certification

Linux Foundation

2021

OpenJS Node.js Application Developer Certification

Linux Foundation

2021


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