29.09.2026 aktualisiert

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Business Process and AI Adoption Consultant | TÜV-zertifizierte KI-Beauftragte

Tensfeld, Deutschland
Weltweit
Fachhochschulreife, Ausbildung zur Bauzeichnerin
Tensfeld, Deutschland
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Fachhochschulreife, Ausbildung zur Bauzeichnerin

Profilanlagen

TUEV-Rheinland-Zertifikat-Sabine-Lange.pdf
Sabine_Lange_Weiterbildung.pdf
Sabine_Lange_Kompetenz_und_Projektprofil.pdf
Sabine_Lange_Lebenslauf_N.pdf

Über mich

KI scheitert im Mittelstand nicht an der Technik, sondern am Sonderprozess. Ich verbinde über 20 Jahre Industrie und Luftfahrt mit KI-Governance und KI-Weiterbildung: Prozesse im Gespräch aufnehmen, KI-Anwendungsfälle nach Nutzen und Risiko bewerten, Teams befähigen. Remote, vor Ort auf Anfrage.

Skills

SAP S/4HANAKünstliche IntelligenzBusiness IntelligenceBusiness Process ManagementAutomatisierung von GeschäftsprozessenProzessoptimierungChange ManagementProzessautomatisierungAnforderungsanalyseRequirements EngineeringRückverfolgbarkeit (Anforderungsmanagement)SAP MMSAP SDStakeholder-AnalyseStakeholder ManagementPrompt EngineeringSAP PPIndustrielle Prozesse
KI-Governance und Compliance:
TÜV-geprüfte KI-Beauftragte (gültig bis 07/2029), EU AI Act, ISO-Managementsysteme, Luftfahrt und maritime Klassifikation (LR, RINA, DNV)
Anforderungen strukturieren, bewerten, dokumentieren und nachhalten. Bewertung von KI-Anwendungsfällen nach Nutzen, Aufwand, Voraussetzungen und Risiko; externe KI-Beauftragte auf Zeit.

Prozessaufnahme und -dokumentation:
Interviews in Entwicklung, PDM, Konstruktion, Vertrieb, QM, Einkauf, Produktion, Logistik und IT, einheitlich strukturiert dokumentiert, bis zur funktionsübergreifenden Prozesslandkarte. User Story Mapping: Anwender schauen in der ersten Aufnahme nur auf Prozess, Hürden und Herausforderungen, so werden Schattenprozesse und Datenquellen sichtbar.

KI-Methoden und -Tools:
KI-gestützter Workflow zur Prozessaufnahme: vom Interview über strukturierte Befunde zu Swimlane-Diagrammen, Wissensdatenbanken und Prozesslandkarte. Agentendesign, Wissensdatenbanken mit Retrieval (RAG), MCP-Anbindungen, Prompt-Design und Ergebnisprüfung. Tool: Claude, ChatGPT, Copilot Studio, Langdock, Perplexity, Gamma, ElevenLabs.

Weiterbildung, Change und Adoption:
KI-Weiterbildung nach Art. 4 EU AI Act mit eigener Sandbox-Lernumgebung und über 150 dokumentierten End-to-End-Prozessen.
In Digitalisierungs- und ERP-Projekten über 1.000 Fach- und Führungskräfte geschult, Konzept- und Schulungsworkshops geleitet.

Anforderungsmanagement und Bewertung:
Requirements Engineering, Anforderungsspezifikation, Bewertung von Produkten und technologischen Lösungen gegen Prozessanforderungen, Verifizierung gegen Fachkonzept, Validierung im UAT, Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung.

Programmleitung und Dienstleistersteuerung:
Programmleitung Vertriebsdigitalisierung: fünf Teilprojekte, sechs externe Dienstleister, umgesetzt in 24 Monaten. Funktionsübergreifende Teams mit bis zu 60 Personen geleitet; externe Werkbänke aufgebaut und gesteuert. Zertifizierte Scrum Master (2022), Rollen als Process und Product Owner.

SAP und Systemlandschaft:
Prozessoptimierung in bestehenden SAP-Landschaften: vorhandene Systemfunktionen nutzen, bevor neue Software oder KI angeschafft wird. Technische Projektleitung der S/4HANA-Migration, umgesetzt in neun Monaten nach vorgeschalteter Designphase. Lösungsentwurf über SAP S/4HANA, Middleware, PLM, PIM und Webshop. SAP R/3, S/4HANA, Ariba, Oracle, Salesforce, Windchill, Akeneo, Magento, Lobster, Jira, Confluence, Microsoft 365 inkl. SharePoint, Power Automate, Power BI, Visio.

Fertigungssteuerung und Einkauf:
Steuerung mehrerer Fertigungslinien, Kennzahlenanalyse; Lieferzeit der Linie Feuerlöschanlagen in vier Monaten von zehn auf zwei Wochen stabilisiert. Strategischer Einkauf für einen Airbus Approved Distributor: freigegebene Bezugsquellen, Zertifizierung, Rückverfolgbarkeit, Verhandlungen auf Englisch.

Erfahrung

Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2026

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicher

Projekthistorie

KI-gestützte Prozessaufnahme (Eigenentwicklung)

Sabine Lange - Swaila

Sonstiges

< 10 Mitarbeiter

Ausgangslage: Prozessaufnahmen in Industrieunternehmen erzeugen viel Gesprächswissen, das selten strukturiert, auswertbar und für spätere Automatisierung oder KI-Nutzung verfügbar ist.

Vorgehen: Aufbau eines KI-gestützten Workflows vollständig im Microsoft-365-Ökosystem. Ein Agent ordnet Interviews zu Prozessaufnahmen in ein selbst entwickeltes Framework ein. Jedes Ergebnis prüfe ich fachlich. Aus den geprüften Befunden entstehen automatisiert funktionsübergreifende Swimlane-Diagramme in Visio sowie Einträge in mehreren Wissensdatenbanken zu Erfahrungswissen, manuellen Aufwänden und Datenquellen. Die Auswertung in Power BI mündet in eine Prozesslandkarte.

Ergebnis: Automatisierungspotenziale werden nicht nur sichtbar, sondern dokumentiert und bewertbar. Die Wissensdatenbanken stehen als Grundlage für den weiteren, verantwortungsvollen KI-Ausbau zur Verfügung. Einordnung und Qualitätssicherung bleiben beim Menschen.

Methoden und Systeme: Microsoft 365, Visio, Power BI, Agentendesign, Prompt-Design, Wissensdatenbanken, funktionsübergreifende Prozessdiagramme, Prozesslandkarte

Aufbau der SWAILA Kurs- und Beratungssystematik mit eigener Sandbox

Sabine Lange - Swaila

Sonstiges

< 10 Mitarbeiter

Ausgangslage: Industrieunternehmen brauchen einen praxisnahen Weg, KI-Kompetenz, Prozessverständnis und Governance zu verbinden. Toolschulungen greifen zu kurz, wenn Rollen, Daten, Systeme und Arbeitsabläufe nicht einbezogen werden.

Aufgaben: Entwicklung der SWAILA Methode mit den Perspektiven Strategy, Workflows, AI Learning und Adoption, Governance als Querschnitt. Konzeption einer Kursfamilie für Fachkräfte, Führungskräfte und interne Multiplikatoren, ausgerichtet an Art. 4 EU AI Act. Aufbau der SWAILA Box: eine realitätsnahe Unternehmenssimulation mit über 150 dokumentierten End-to-End-Prozessen in einer fiktiven System- und Datenlandschaft. So erproben Teilnehmende KI ohne vertrauliche Unternehmens-, Kunden- oder Produktdaten. Erstellung von Transfermaterialien, Testlogiken, Dokumentationsvorlagen und 90-Tage-Plänen.

Ergebnis: Durchgängige Lern- und Beratungssystematik für den industriellen Mittelstand mit rollenbezogenen Lernpfaden vom KI-Einstieg bis zur internen KI-Koordination.

Methoden: AI Literacy, KI-Governance, Use-Case-Priorisierung nach Nutzen, Aufwand und Risiko, Business Process Management, Lernarchitektur, Microsoft 365

Nebenberuflich: Gründerin und Programmarchitektin eines Social Impact Formates

ANALOG:WERK

Sonstiges

< 10 Mitarbeiter

Ausgangslage: In der Zusammenarbeit mit Auszubildenden, dualen Studierenden und Nachwuchskräften erlebte ich wiederholt fehlende Resilienz und Kommunikationsprobleme. Die junge Generation ist autonom, partizipativ und in Teilen mit Social Distancing aufgewachsen. Ihre Anforderungen passen nicht zu vielen heutigen Ausbildungsformaten. Ziel war ein Format zur digitalen Balance, das diese Unterschiede sichtbar macht und Unternehmen hilft, Nachwuchs zu gewinnen und zu halten, auch mit Blick auf den Fachkräftemangel.

Rolle: Gründerin und Programmarchitektin.

Aufgaben: Gesamtstrategie und Programmarchitektur. Konzeption des ANALOG:PFAD als erlebnisbasierte Ausstellung zu den Auswirkungen digitaler Medien auf psychische und körperliche Gesundheit sowie Sozialverhalten, mit Lernstationen, Workshops und Reflexionsformaten. Angebote für Auszubildende und junge Beschäftigte zu Selbstregulation und Kommunikation. Stakeholder-Kommunikation mit Stiftungen und Partnern.

Betaphase: Begleitet von einer Psychologin mit einem kleinen Team und knapp 1.000 Teilnehmenden, Pilot an einem Gymnasium in Lübeck. Möglich war das nur durch den gezielten Einsatz von KI bei Recherche und Strukturierung der einschlägigen Studien. So entstand eine evidenzbasierte Umsetzung, fachlich geprüft durch die Psychologin.

Ergebnis: Praxiserprobte Lern- und Workshopformate. Die Fortführung ruht derzeit, weil die Finanzierung fehlt.

Business Process Consultant und PL | Ausbau der Variantenkonfiguration: Sonderprozesse im maritimen Geschäft in den SAP-Standard überführt

Mittelständischer Armaturenhersteller

Industrie und Maschinenbau

250-500 Mitarbeiter

Rolle: Business Process Consultant und Projektleitung, Analyse, Konzept und Pilot bis zur Überführung in den Standard.

Ausgangslage: Kundenspezifische Projektanforderungen und hohe Produktvarianz im maritimen Geschäft, mit Klassifikationsanforderungen (Lloyd's Register, RINA, DNV). Der Angebots- und Auftragsdurchlauf lief überwiegend außerhalb des Systems, in Schattenprozessen und verteilten Einzeldatenbanken, mit Wissen, das an einzelne Personen gebunden war.

Vorgehen: Analyse der tatsächlichen Abweichungen, Trennung echter Einzelfälle von wiederkehrenden Abweichungen, die faktisch Standard waren. Erweiterung der Produktkonfiguration, Standardisierung der Stücklisten, Abbildung von Prüfabläufen und Sonderarbeiten im Arbeitsplan. Start über einen Piloten, Stammdatenerweiterung per Massenänderung.

Ergebnis: Die kundenspezifischen Prozesse laufen im Systemstandard, manuelle Nebenwege sind entfallen. Herstellkosten enthalten Prüfabläufe und Sonderarbeiten vollständig, Nachweise hängen am Artikel und Änderungsstand.

Systeme: SAP VC (Variantenkonfiguration), PP, Stücklisten, Arbeitspläne

Programmleitung Vertriebsdigitalisierung

Mittelständischer Armaturen Hersteller

Industrie und Maschinenbau

250-500 Mitarbeiter

Rolle: Programmleitung und Process Owner, Steuerung aller externen Dienstleister.

Ausgangslage: Mittelständischer Hersteller von Industriearmaturen mit B2B-Vertrieb. Die Vertriebsprozesse sollten durchgängig digitalisiert und belastbar an das SAP R/3 angebunden werden, bei breiter Stakeholderlage von Beginn an.

Teilprojekte: Aufbau eines B2B-Webshops in Magento. Einführung der Middleware Seeburger und deren Anbindung an SAP R/3. Anbindung von SAP Ariba an die Middleware. Aufbau eines Vertriebscockpits für Freigabeprozesse und eine digitale Vertriebsakte. Bewertung eines PIM-Systems und Test im Piloten.

Aufgaben: Anforderungsanalyse und Requirements Engineering, Business Cases, Systembewertung, fachliche Verantwortung für EDI- und Gateway-Anbindung, Beauftragung und Steuerung des SAP-Customizings, Test und Abnahmen, Koordination von sechs externen Dienstleistern, Fachbereichen und IT.

Vorgehen: Eine gemeinsame Roadmap mit sichtbaren Abhängigkeiten, Arbeitspakete je Dienstleister, durchgängige Transparenz statt Nebenabsprachen.

Ergebnis: Webshop, Middleware, Ariba-Anbindung und Vertriebscockpit in 24 Monaten umgesetzt und in die Linie übergeben, PIM-System bewertet und pilotiert. Eigener B2B-Onlinevertriebskanal mit ERP-Anbindung.

Systeme: SAP R/3, SAP SD, Magento, Seeburger, SAP Ariba, PIM, EDI

Optimierung von Produktionsplanung und Disposition

Mittelständischer Armaturen Hersteller

Industrie und Maschinenbau

250-500 Mitarbeiter

Rolle: Zunächst operativ in Produktionsplanung und -steuerung, danach als Business Process Consultant verantwortlich für Prozess- und Systemweiterentwicklung.

Ausgangslage: Planungs- und Dispositionsabläufe sollten stabilisiert, vereinfacht und teilweise automatisiert werden. Gleichzeitig waren mögliche Erweiterungen der SAP-Landschaft fachlich und wirtschaftlich zu bewerten.

Vorgehen: Analyse der End-to-End-Abläufe in Produktionsplanung, Disposition und Materialversorgung, mit Einbindung der operativen Planungsverantwortlichen. Entwicklung fachlicher Anforderungen und Sollprozesse, Abstimmung mit Einkauf, Fertigung, IT und SAP-Beratung. Optimierung und Teilautomatisierung wiederkehrender Planungsaufgaben, Kapazitätsplanung. Test, Schulung und Begleitung der veränderten Arbeitsabläufe.

Ergebnis: Stabilere und teilweise automatisierte Planungs- und Dispositionsabläufe. Entscheidungsvorlagen, die zeigen, welche Anforderungen im bestehenden System lösbar sind und wo eine SAP-Erweiterung Nutzen bringt.

Systeme und Methoden: SAP R/3, SAP PP und MM, Disposition, Kapazitätsplanung

Fachspezialistin Fertigungssteuerung - Restrukturierung der Fertigungslinie Feuerlöschanlagen

Internationaler Maschinenbau Konzern

Industrie und Maschinenbau

500-1000 Mitarbeiter

Ausgangslage: Die Fertigungslinie für Feuerlöschanlagen war von langen Lieferzeiten sowie hohen und ungleichmäßigen Beständen geprägt. Die Abläufe sollten stabilisiert und auf eine spätere Standortverlagerung vorbereitet werden.

Rolle: Produktionsplanerin und Projektverantwortliche.

Aufgaben: Analyse der Planungs-, Material- und Fertigungsabläufe. Neuordnung der Bestandsführung, Optimierung und Automatisierung der Planungsprozesse und Produktionsabläufe. Kapazitätsplanung, Disposition und Kennzahlenanalyse. Abstimmung mit Fertigung, Materialwirtschaft und Logistik. Neuaufstellung der Lieferanten- und Kundenbeziehungen.

Ergebnis: Lieferzeit innerhalb von vier Monaten von zehn auf zwei Wochen stabilisiert. Bestände geglättet und deutlich reduziert, Liefertreue verbessert. Die verlässliche Lieferzeit führte zu steigender Bestellfrequenz auf Kundenseite. Voraussetzungen für die spätere Standortverlagerung verbessert.

Methoden: Produktionsplanung und -steuerung, Kapazitätsplanung, Materialdisposition, Bestandsoptimierung, Kennzahlenanalyse, SAP

Zertifikate

KI-Beauftragte:r

TÜV Rheinland

2026


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