Freelancer – die Freiheit an Orten zu arbeiten, wo andere ihre Pausen verbringen

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Der Beruf Freelancer ist eine äußerst angenehme Tätigkeit, denn die vielen Freiheiten erlauben das Arbeiten an Orten, wo andere Berufstätige ihre Pausen verbringen. Welche Orte sich als Ausübungsort für einen Freelancer besonders attraktiv zeigen und weitere interessante Tipps, folgen im Anschluss.

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Viele Freiheiten – viel Disziplin

Freelancer haben bei der Auswahl ihres Arbeitsplatzes einiges an Auswahl, allerdings erfordert diese Freiheit auch ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Der Fokus auf die Arbeit sollte nicht aus dem Auge verloren werden, auch wenn die Umgebung noch so schön und interessant ist. Gerade in Hinblick auf die Kreativität, ist es Freelancern anzuraten, ihren Arbeitsort auch hin und wieder mal zu wechseln.

Freelancer in der Bibliothek

Nicht nur für Studenten ist die Bibliothek ein optimaler Ort zum Lernen, auch Freelancer können während ihrer Arbeitszeit von der einmaligen Atmosphäre und Ruhe dort profitieren. Die meisten Bibliotheken bieten bequeme Stühle und großzügige Tische für ihre Besucher an. Sehr gute Bibliotheken können sogar einen privaten Schreibtisch zur Verfügung stellen. Zudem ist das Arbeiten für Freelancer in einer Bibliothek äußerst lukrativ für das eigene Portemonnaie, denn der Bibliotheksausweis kostet pro Jahr nur einige Euro. Als praktisch erweist sich auch der meist öffentliche Zugang zum Internet und wo könnte man schaffender sein als inmitten zahlloser Bestseller und Büchern von Nobelpreisträgern?

Das Café

Zweifelsohne ein sehr beliebter Arbeitsort unter den Freelancern, denn mit nur wenigen Euros für die Getränke und einen Snack, stehen dem Arbeitenden in der Regel kostenlos die Steckdosen zur Verfügung, um sich seiner Arbeit auch elektronisch widmen zu können. Allerdings sehen es die Besitzer nicht so gerne, wenn sich Freelancer über einen längeren Zeitraum bei ihnen aufhalten, denn diese generieren nicht so viel Umsatz, wie es bei Laufkundschaft der Fall ist. Freelancer können sich selber und natürlich dem Cafébesitzer einen Gefallen tun, wenn sie:

  • erst außerhalb der wichtigen Stoßzeiten wie Frühstückszeit und Mittagszeit kommen
  • den Tisch mit anderen Freelancern teilen
  • jede Stunde etwas bestellen (Getränke oder Speisen)

Freelancer in freier Natur – der Park

Kaum etwas anderes ist so entspannend wie das Arbeiten in freier Natur, natürlich insofern das Wetter mitspielt. Gerade in den Sommermonaten füllen sich Parks und andere Naturanlagen mit Freelancern, die unter freiem Himmel ihrem Schaffen nachgehen wollen. Dauerhafte frische Luft, interessante Leute und die Wärme der Sonne, sind dabei nur wenige Gründe, für das Arbeiten in einem Park. Doch diese wundervolle Möglichkeit hat auch so ihre Tücken, denn die Gefahr für den Freelancer sich ablenken zu lassen, ist hier besonders hoch. Außerdem besitzt so ein Park natürlich keinen Zugang zum Strom, sodass alle Akkus vollständig geladen und die mobile Datennutzung ausreichend sein sollte.

Die klassischen eigenen vier Wände

Es wird wohl kaum einen Freelancer geben, der nicht über ein Homeoffice verfügt. Eingerichtet meist in einem freien Zimmer innerhalb der eigenen Wohnung oder sogar inmitten des Wohnzimmers, steht in einer Ecke ein kleiner Schreibtisch. Standardmäßig ausgerüstet mit den wichtigsten Arbeitsgeräten wie dem Computer, Drucker, Headset, ordentlich viel Papier und der Verbindung zum Smartphone. In einem solchen Homeoffice kann die Ausübung der eigenen Tätigkeit als Freelancer durchaus schon mal schnell öde und eintönig werden. Doch wer sich bei der Einrichtung seines heimischen Büros etwas Mühe gibt und kreativ zeigt, kann sich ohne großen Aufwand eine kleine Arbeitsoase in den eigenen vier Wänden erschaffen. Die richtige Einrichtung ist dabei das A und O. Bei dem Büroausstatter gaerner können sich Freelancer ganz besonders inspirieren lassen und sich das Wohlgefühl beim Arbeiten nach Hause holen.

Fazit

Es gibt für Freelancer unterschiedlichste Orte, um ihrer Arbeit nachzugehen, doch alles was sich nicht in den eigenen vier Wänden abspielt, bedarf besonderer Regeln und Aufmerksamkeit. Der Freelancer selber muss sich hartnäckig gegenüber etwaigen Ablenkungen zeigen und muss darauf achten, dass er mit seiner Arbeit niemand anderes belästigt. Das Homeoffice bietet da mit der idealen Einrichtung schon den besten Ort für einen Freelancer, wobei einer Abwechslung zwischendurch natürlich nichts entgegen spricht.

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