Schweiz: Telekom will Engpässe bei DSL-Anschlüssen beseitigen | IT Daily - IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler
Telekom will Engpässe bei DSL-Anschlüssen beseitigen |
||
|
10.01.2008
Der Marktführer musste bislang gemäß den Verträgen pro Wettbewerber nur eine bestimmte Zahl von Anschlüssen bearbeiten. Im vergangenen Jahr war die Nachfrage nach Breitbandanschlüssen jedoch so stark gestiegen, dass es zu Engpässen bei der Telekom kam. Die Konkurrenten Arcor und Telefónica hatten daher Beschwerde gegen die bisherige Regelung eingelegt, da sie sich beim Wettbewerb um Breitbandkunden behindert sahen. Die Netzagentur hatte daraufhin verfügt, dass das Bonner Unternehmen bis April ihre monatliche Kapazität auf 330 000 TAL-Anschlüsse erhöhen muss. Nach Angaben von Höttges konnte der Bonner Konzern im vergangenen Jahr pro Monat 250 000 TAL-Anschlüsse für die Konkurrenten freischalten. «Wir haben nun bereits eine Kapazität von über 300 000», sagte der Manager. Die Forderung des Regulierers könne daher früher als verlangt erfüllt werden. Um die hohe Nachfrage zu bedienen, greift die Telekom auf Fremdfirmen zurück. ![]() Branchenkreise: Vodafone will 2008 Druck auf Telekom erhöhen Der Telefonkonzern Vodafone D2 will den Druck auf den Rivalen Deutsche Telekom erhöhen. Das Unternehmen wolle in diesem Jahr sowohl bei den ... ![]() Gegner der Datenspeicherung reichen Verfassungsbeschwerde ein Die Gegner der Massenspeicherung von Internet- und Telefonverbindungsdaten haben am Montag beim Bundesverfassungsgericht eine Beschwerde gegen das ... ![]() Ein frohes neues Jahr Das it-daily-Team wünscht allen Portalbesuchern ein frohes neues Jahr. Ab 2.Januar sind wir dann wieder mit neuen IT-Nachrichten und ... |
Andreas StumppEndlich Aufträge
Der Preis der Selbständigkeit ist hoch. Kaum Aufträge um den Lebensunterhalt zu decken. Mit freelancermap habe ich endlich mehr Aufträge und kann so der Zukunft gelassener ins Auge blicken.
Die Telekom will Engpässe bei der Freischaltung von DSL-Anschlüssen schneller beseitigen als gefordert. Das Unternehmen habe seine Kapazitäten für die Umschaltung von Teilnehmeranschlussleitungen deutlich erhöht . Damit werde eine Verfügung der Bundesnetzagentur schneller erfüllen als verlangt, sagte Festnetzchef des Konzerns, Timotheus Höttges, am Donnerstag in Königswinter bei Bonn. Diese sogenannte TAL - auch «letzte Meile» genannt - wird von der Telekom gestellt und bildet den direkten Zugang zum Endkunden.
























