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Schweiz: «Google Earth» jetzt mit Blick in die Weltmeere | freelancermap Thema - IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler

 
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«Google Earth» jetzt mit Blick in die Weltmeere

03.02.2009

«Google Earth» jetzt mit Blick in die WeltmeereMit «Google Ocean» lassen sich von sofort an virtuelle Tauchfahrten unternehmen sowie mit Hilfe von Informationen, Bildern und zahlreichen Videos die Meere erkunden.

«In den Debatten über den Klimawandel werden die Weltmeere oft übergangen, obwohl sie in der Thematik eine entscheidende Rolle spielen», sagte Google-Chef Eric Schmidt am Montag. Den Startschuss von «Google Earth 5.0» in San Francisco wollte auch der ehemalige US-Vizepräsident und Friedensnobelpreisträger Al Gore begleiten.

Die neue Komponente «Google Ocean» sei ursprünglich auf Anregung der Ozeanographin Sylvia Earle entstanden, hieß es. Nur so könne die Software überhaupt einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, so die Wissenschaftlerin. Schließlich sind 70 Prozent der Erde von Meeren bedeckt, die 80 Prozent allen Lebens auf dem Globus beherbergen. Ein großer Teil der zum Start bereitgestellten Informationen, Videos und Bilder stammen von Partnern wie BBC Earth, der Marine Conservation Society und National Geographic.

Zu den weiteren Neuerungen gehören in der fünften Version von «Google Earth» unter anderem eine Zeitleiste, über die der Nutzer ältere Satellitenaufnahmen bestimmter Orte ansteuern und mit den aktuellen vergleichen kann. Zudem lassen sich auch individuelle Touren erstellen, speichern und kommentieren. Von bestimmten Navigations-Geräten aus lassen sich auch zum Beispiel bestimmte Wandertouren in «Google Earth» übertragen und so etwa für Freunde bereitstellen. Die kostenlose Software ist seit ihrer ersten Veröffentlichung im Sommer 2005 nach Angaben von Google weltweit insgesamt 400 Millionen Mal heruntergeladen worden.






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